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Deutsches Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG)

Deutschland

Ab 2009 gilt in Deutschland für alle neuen Wohn- und Nichtwohngebäude das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Vorgeschrieben wird die Verwendung erneuerbarer Energieträger für Raumheizung und Warm­wasser­bereitung oder alternativ die Unterschreitung des EnEV-Grenzwertes für den Wärmeenergiebedarf um 15 %.Bei Verwendung von Solarthermie muss diese 15 % des Wärme­energiebedarfs decken. Auch andere erneuerbare Energie­träger wie Biomasse und Geothermie sind erlaubt sowie der Anschluss an Fernwärmenetze mit einem Mindest­anteil an erneuerbaren Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung.

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Deutschland

Ab 2009 gilt in Deutschland für alle neuen Wohn- und Nichtwohngebäude das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG). Vorgeschrieben wird die Verwendung erneuerbarer Energieträger für Raumheizung und Warm­wasser­bereitung oder alternativ die Unterschreitung des EnEV-Grenzwertes für den Wärmeenergiebedarf um 15 %.Bei Verwendung von Solarthermie muss diese 15 % des Wärme­energiebedarfs decken. Auch andere erneuerbare Energie­träger wie Biomasse und Geothermie sind erlaubt sowie der Anschluss an Fernwärmenetze mit einem Mindest­anteil an erneuerbaren Energien oder Kraft-Wärme-Kopplung.

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Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg

Bundesland Baden-Württemberg

Im November 2007 wurde das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg verabschiedet. Betroffen sind zunächst Wohnungsneu­bauten, die nach dem 1. April 2008 begonnen werden. Die Bauherren werden verpflichtet, 20 % ihres Jahresgesamtwärmebedarfs über erneuerbare Energien zu decken. Die vor­gesehenen Technologien sind von Solar­thermie, Geothermie, Biomasse (inkl. Bio-Öl und Biogas) und erdgekoppelten Wärmepumpen. Als Alternativ­maß­nahmen sind Verbesserung des Wärme­schutzes, Kraft-Wärme-Kopplung oder der Anschluss an ein regenerativ oder über Kraft-Wärme-Kopplung gespeistes Nahwärmenetz zugelassen. Ab dem 1. Januar 2010 müssen auch bei Bestandsgebäuden 10 % des Wärmebedarfs regenerativ gedeckt werden, wenn diese grundlegend saniert werden oder das Heizsystem erneuert wird.

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Bundesland Baden-Württemberg

Im November 2007 wurde das Erneuerbare-Wärme-Gesetz Baden-Württemberg verabschiedet. Betroffen sind zunächst Wohnungsneu­bauten, die nach dem 1. April 2008 begonnen werden. Die Bauherren werden verpflichtet, 20 % ihres Jahresgesamtwärmebedarfs über erneuerbare Energien zu decken. Die vor­gesehenen Technologien sind von Solar­thermie, Geothermie, Biomasse (inkl. Bio-Öl und Biogas) und erdgekoppelten Wärmepumpen. Als Alternativ­maß­nahmen sind Verbesserung des Wärme­schutzes, Kraft-Wärme-Kopplung oder der Anschluss an ein regenerativ oder über Kraft-Wärme-Kopplung gespeistes Nahwärmenetz zugelassen. Ab dem 1. Januar 2010 müssen auch bei Bestandsgebäuden 10 % des Wärmebedarfs regenerativ gedeckt werden, wenn diese grundlegend saniert werden oder das Heizsystem erneuert wird.

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Bauordnung von Carugate

Carugate, Provinz Mailand, Italien

2003 wurde in der kleinen Kommune Carugate (< 15.000 Einwohner) eine neue Bauordnung eingeführt, die Energieeffizienz fördert. Dem Vorbild Barcelonas folgend wurde der Einsatz einer Solaranlage zur Deckung des Warmwasserbedarfs zu 50 % für Neubauten vorgeschrieben.

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Carugate, Provinz Mailand, Italien

2003 wurde in der kleinen Kommune Carugate (< 15.000 Einwohner) eine neue Bauordnung eingeführt, die Energieeffizienz fördert. Dem Vorbild Barcelonas folgend wurde der Einsatz einer Solaranlage zur Deckung des Warmwasserbedarfs zu 50 % für Neubauten vorgeschrieben.

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Nationales italienisches Gesetz über Energieeffizienz in Gebäuden

Italien

Das Gesetz Nr. 311 (Vorversion Nr. 192, 2005) führt auf nationaler Ebene für ganz Italien die EG-Richtlinie 2002/91/CE zur Energieeffizienz in Gebäuden ein.
Dieses Gesetz schreibt Minimalforderungen an Energieeffizienz und den an den Einsatz von erneuerbaren Energien in Neubauten und bei Bestandssanierungen vor.

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Italien

Das Gesetz Nr. 311 (Vorversion Nr. 192, 2005) führt auf nationaler Ebene für ganz Italien die EG-Richtlinie 2002/91/CE zur Energieeffizienz in Gebäuden ein.
Dieses Gesetz schreibt Minimalforderungen an Energieeffizienz und den an den Einsatz von erneuerbaren Energien in Neubauten und bei Bestandssanierungen vor.

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Modifizierung der Bauordnung der Stadt Rom

Stadt Rom, Italien

Im Jahr 2006 wurde die Bauordnung der Stadt Rom modifiziert. Pflichtmaßnahmen zur Energie- und Wassereinsparung wie auch zur Nutzung erneuerbarer Energien wurden damals in die Bauordnung aufgenommen.

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Stadt Rom, Italien

Im Jahr 2006 wurde die Bauordnung der Stadt Rom modifiziert. Pflichtmaßnahmen zur Energie- und Wassereinsparung wie auch zur Nutzung erneuerbarer Energien wurden damals in die Bauordnung aufgenommen.

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Lokale Verpflichtung in Latium für solarthermische Anlagen und Wassereinsparung in Gebäuden

Region Latium (Lazio), Italien

Das Gesetz Nr.15 schreibt die Nutzung von Solarthermie und Wassersparmaßnahmen in Gebäuden vor. Es betrifft sowohl Neubauten als auch sanierte Bestandsgebäude. Das Gesetz selbst spezifiziert nicht die Anforderungen, sondern überlässt es den Gemeinden, die Anforderungen im Detail zu formulieren.

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Region Latium (Lazio), Italien

Das Gesetz Nr.15 schreibt die Nutzung von Solarthermie und Wassersparmaßnahmen in Gebäuden vor. Es betrifft sowohl Neubauten als auch sanierte Bestandsgebäude. Das Gesetz selbst spezifiziert nicht die Anforderungen, sondern überlässt es den Gemeinden, die Anforderungen im Detail zu formulieren.

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Lokale Gebäudeenergie-Standards in Irland

Einige Bezirke in Irland

Ende 2005 begannen einige fortschrittliche lokale Behörden Energiestandards für Gebäude als Planungsanforderung in ihrem Zuständigkeitsbereich einzuführen. Diese Energiestandards fordern eine erhebliche Verbesserung der Energieeffizienz von neuen Gebäuden (zwischen 40 % und 60 % Energieeinsparung) sowie einen vorgeschriebenen Beitrag von erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung. 2008 wurden auf nationaler Ebene neue Verordnungen eingeführt. Dies zeigt, dass die lokal eingeführten Energiestandards eine positive Erfahrung waren.

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Einige Bezirke in Irland

Ende 2005 begannen einige fortschrittliche lokale Behörden Energiestandards für Gebäude als Planungsanforderung in ihrem Zuständigkeitsbereich einzuführen. Diese Energiestandards fordern eine erhebliche Verbesserung der Energieeffizienz von neuen Gebäuden (zwischen 40 % und 60 % Energieeinsparung) sowie einen vorgeschriebenen Beitrag von erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung. 2008 wurden auf nationaler Ebene neue Verordnungen eingeführt. Dies zeigt, dass die lokal eingeführten Energiestandards eine positive Erfahrung waren.

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Spanisches Baugesetz (CTE)

Spanien

Die derzeit gültige Bauordnung (CTE) trat 2006 in Kraft. Neben den grundlegenden Anforderungen an Gebäude enthält sie das Kapitel DB-HE, welches die Effizienz von Heizungsanlagen und den Einsatz von solarthermischen Anlagen zur Erwärmung des Trinkwassers und von Hallenbädern vorschreibt. Es kommt bei Neubauten und grundlegenden Bestandssanierungen (> 1000 m²) zur Anwendung, wenn der Warmwasserbedarf 50 l/Tag bei einer Temperatur von 60 °C übersteigt.
Für alle Neubaugebäude und Bestandssanierungen ist ein Mindestanteil an solarer Deckung von 30-70 % gefordert (abhängig von der Klimazone, dem Warmwasserbedarf und dem zur Abdeckung des Restwärmebedarfs verwendeten Energieträgers). Die von der CTE angegebenen Werte sind Minimalwerte zur Deckung des Grundbedarfs.

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Spanien

Die derzeit gültige Bauordnung (CTE) trat 2006 in Kraft. Neben den grundlegenden Anforderungen an Gebäude enthält sie das Kapitel DB-HE, welches die Effizienz von Heizungsanlagen und den Einsatz von solarthermischen Anlagen zur Erwärmung des Trinkwassers und von Hallenbädern vorschreibt. Es kommt bei Neubauten und grundlegenden Bestandssanierungen (> 1000 m²) zur Anwendung, wenn der Warmwasserbedarf 50 l/Tag bei einer Temperatur von 60 °C übersteigt.
Für alle Neubaugebäude und Bestandssanierungen ist ein Mindestanteil an solarer Deckung von 30-70 % gefordert (abhängig von der Klimazone, dem Warmwasserbedarf und dem zur Abdeckung des Restwärmebedarfs verwendeten Energieträgers). Die von der CTE angegebenen Werte sind Minimalwerte zur Deckung des Grundbedarfs.

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Erlass über die Ökoeffizienz von Gebäuden

Region Katalonien, Spanien

Die Verordnung definiert Kriterien für die Nachhaltigkeit von Gebäuden in Katalonien und fördert das gesellschaftliche Bewusstsein für nachhaltiges Konzipieren, Planen und Bauen von Gebäuden. In der Verordnung wurden dazu vier Aufgabenfelder geschaffen: Wasser, Energie (darunter Solarthermie), Materialien sowie Baumethoden und Abfall.

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Region Katalonien, Spanien

Die Verordnung definiert Kriterien für die Nachhaltigkeit von Gebäuden in Katalonien und fördert das gesellschaftliche Bewusstsein für nachhaltiges Konzipieren, Planen und Bauen von Gebäuden. In der Verordnung wurden dazu vier Aufgabenfelder geschaffen: Wasser, Energie (darunter Solarthermie), Materialien sowie Baumethoden und Abfall.

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Solarverordnung von Barcelona

Stadt Barcelona, Spanien

Die Solarverordnung von Barcelona trat im August 2000 in Kraft. Hauptinitiator war der Stadtverordnete für Nachhaltigkeit in Barcelona.
Die Verordnung schreibt den Einsatz von solarthermischen Anlagen zur Warmwasserbereitung in Gebäuden vor.
Sie betrifft Neubauten, grundlegend sanierte Bestandsgebäude sowie Gebäude, deren Nutzungszweck geändert werden soll. Sie gilt für Wohngebäude, Bauten fürs Gesundheitswesen, Sportstätten, Büro- und Industriegebäude. Zudem für alle Gebäude, die durch Küchen, Wäschereien oder andere Umstände einen erhöhten Warmwasserbedarf haben, unabhängig davon ob sie privat oder öffentlich sind.

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Stadt Barcelona, Spanien

Die Solarverordnung von Barcelona trat im August 2000 in Kraft. Hauptinitiator war der Stadtverordnete für Nachhaltigkeit in Barcelona.
Die Verordnung schreibt den Einsatz von solarthermischen Anlagen zur Warmwasserbereitung in Gebäuden vor.
Sie betrifft Neubauten, grundlegend sanierte Bestandsgebäude sowie Gebäude, deren Nutzungszweck geändert werden soll. Sie gilt für Wohngebäude, Bauten fürs Gesundheitswesen, Sportstätten, Büro- und Industriegebäude. Zudem für alle Gebäude, die durch Küchen, Wäschereien oder andere Umstände einen erhöhten Warmwasserbedarf haben, unabhängig davon ob sie privat oder öffentlich sind.

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Solarverordnung von Pamplona

Stadt Pamplona, Spanien

Die Solarverordnung von Pamplona wurde im Jahr 2004 eingeführt. Sie fordert den Einsatz von solarthermischen Anlagen zur Warmwasserbereitung in verschiedenen Gebäudetypen, u.a. Hallenbädern. Die Verordnung gilt für Neubauten und grundlegend sanierte Bestandsgebäude in Pamplona. Hauptinitiator ist der Stadtrat von Pamplona. Das Hauptziel ist die CO2-Emissionsreduktion und damit die Erhöhung der Lebensqualität in Pamplona.
Die Verordnung wurde nach nur einem Jahr Laufzeit durch ein Gerichtsurteil gekippt.

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Stadt Pamplona, Spanien

Die Solarverordnung von Pamplona wurde im Jahr 2004 eingeführt. Sie fordert den Einsatz von solarthermischen Anlagen zur Warmwasserbereitung in verschiedenen Gebäudetypen, u.a. Hallenbädern. Die Verordnung gilt für Neubauten und grundlegend sanierte Bestandsgebäude in Pamplona. Hauptinitiator ist der Stadtrat von Pamplona. Das Hauptziel ist die CO2-Emissionsreduktion und damit die Erhöhung der Lebensqualität in Pamplona.
Die Verordnung wurde nach nur einem Jahr Laufzeit durch ein Gerichtsurteil gekippt.

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Portugiesische Bestimmung zur thermischen Effizienz von Gebäuden (RCCTE)

Portugal

Das RCCTE fordert die Nutzung von solarthermischen Anlagen zur Warmwasserbereitung, wenn ein Gebäude dafür geeignet ist (Ausrichtung des Daches Süd-Ost bis Süd-West ohne größere Aufbauten). Die Kollektorfläche sollte 1m2 pro Hausbewohner betragen (die Gesamtfläche kann um bis zu 50 % reduziert werden).
Weitere wichtige Forderungen der portugiesischen STO sind:

  • für die Leistungsberechnung ist eine Zertifizierung der Solaranlagen nach europäischem Standard notwendig
  • die Berechnung ist mit dem Programm SolTerm (von INETI) durchzuführen
  • der Installationsbetrieb muss ebenfalls zertifiziert sein
  • für die Solaranlage muss ein sechsjähriger Wartungsvertrag abgeschlossen werde.

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Portugal

Das RCCTE fordert die Nutzung von solarthermischen Anlagen zur Warmwasserbereitung, wenn ein Gebäude dafür geeignet ist (Ausrichtung des Daches Süd-Ost bis Süd-West ohne größere Aufbauten). Die Kollektorfläche sollte 1m2 pro Hausbewohner betragen (die Gesamtfläche kann um bis zu 50 % reduziert werden).
Weitere wichtige Forderungen der portugiesischen STO sind:

  • für die Leistungsberechnung ist eine Zertifizierung der Solaranlagen nach europäischem Standard notwendig
  • die Berechnung ist mit dem Programm SolTerm (von INETI) durchzuführen
  • der Installationsbetrieb muss ebenfalls zertifiziert sein
  • für die Solaranlage muss ein sechsjähriger Wartungsvertrag abgeschlossen werde.

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Lissaboner Bauordung

Stadt Lissabon, Portugal

Die Lissaboner Stadtverwaltung führte 2008 die neue Bauordnung für städtische Bebauung ein, RUMEL. Darin wurden die Themen Energieeffizienz und Integration von erneuerbaren Energien zum ersten Mal in einer Verordnung aufgenommen.Diese Verordnung definiert unter andern Kriterien auch konkrete Solarthermische Auflagen:

  • Gebäude sollen ein Energiepass haben, welcher das Gebäude Energetisch einordnet und neben anderen Informationen auch darstellt mit welchem System Warmwasser im Gebäude bereitgestellt wird.
  • Es ist Pflicht in neuen Gebäuden eine zentrale Solarthermieanlage mit einzubinden, wobei südliche Ausrichtung, Architektonische Integration und der Warmwasserspeicher nicht Sichtbar sein sollte

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Stadt Lissabon, Portugal

Die Lissaboner Stadtverwaltung führte 2008 die neue Bauordnung für städtische Bebauung ein, RUMEL. Darin wurden die Themen Energieeffizienz und Integration von erneuerbaren Energien zum ersten Mal in einer Verordnung aufgenommen.Diese Verordnung definiert unter andern Kriterien auch konkrete Solarthermische Auflagen:

  • Gebäude sollen ein Energiepass haben, welcher das Gebäude Energetisch einordnet und neben anderen Informationen auch darstellt mit welchem System Warmwasser im Gebäude bereitgestellt wird.
  • Es ist Pflicht in neuen Gebäuden eine zentrale Solarthermieanlage mit einzubinden, wobei südliche Ausrichtung, Architektonische Integration und der Warmwasserspeicher nicht Sichtbar sein sollte

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